Dortmunder Oberbürgermeisterkandidaten interessieren sich für den TSC

Andreas Hollstein, Oberbürgermeisterkandidat der CDU Dortmund machte sich ein Bild vom TSC Eintracht. Foto: Jan Weckelmann

Andreas Hollstein, Oberbürgermeisterkandidat der CDU Dortmund machte sich ein Bild vom TSC Eintracht. Foto: Jan Weckelmann

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Seit letzter Woche hängen wieder Porträts und Wahlbotschaften an den Laternen der Stadt. Am 13. September wählen die Bürger*innen ihre neue Stadtspitze. Die Oberbürgermeisterkandidaten der SPD und CDU nahmen Kontakt mit dem TSC Eintracht auf, um sich ein Bild über den Sport in Dortmund zu verschaffen.

Kurz nach Wiederaufnahme des Sportbetriebs lud am 27. Mai SPD-Kandidat Thomas Westphal unseren Vorsitzenden Alexander Kiel zu einem Live-Gespräch auf Instagram ein. Per Videochat unterhielten sie sich über die Herausforderungen der Großsportvereine mit vereinseigenen Sportanlagen, über Radverkehr und die gesellschaftliche Verantwortung von Sportvereinen.

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Sport, Corona und Dortmund

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Andreas Hollstein besucht die Eintracht

Zweieinhalb Monate später kam CDU-Kandidat Andreas Hollstein, der als amtierender Bürgermeister der Stadt Altena die TSC-Sportanlage noch nicht kannte, persönlich in der Eintracht vorbei. Vor dem Rundgang über das Vereinsgelände tauschten sich Mitglieder des Präsidiums und Vorstands sowie TSC-Mitarbeitende mit Herrn Hollstein über die Rolle der Sportvereine in der Stadtentwicklung und bei bürgerschaftlichem Engagement aus. Für den TSC waren vor allem Hollsteins Erfahrungen mit den Strukturen einer Stadtverwaltung interessant. Der Vorstand appellierte, Entscheidungswege zukünftig in der Stadt kurz zu halten, um wichtige Vereinsprojekte, Bauvorhaben oder Kooperationen mit städtischen Einrichtungen schneller durchführen zu können.

Denn egal, welcher Kandidat am Ende das Amt des Oberbürgermeisters bekleiden wird, der TSC Eintracht hat große Pläne, wie er Sport und Bewegung in Dortmund möglichst allen Bürger*innen zugänglich machen möchte. Dafür braucht der Verein zuverlässige Partner im Stadtrat und in der Stadtverwaltung. Vorstandvorsitzender Alexander Kiel resümiert: „Wir sind froh, dass wir von den Kandidaten wahrgenommen werden und wir hoffen, dass wir nach der Kommunalwahl zügig an die Gespräche anknüpfen können.“

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