Ernährungstag: TSC Eintracht Dortmund lernt vom Olympiasieger Matthias Steiner

Olympiasieger Matthias Steiner besuchte das Projekt "Ernährung bewegt!" des TSC Eintracht Dortmund. Foto: Jan Weckelmann

Olympiasieger Matthias Steiner besuchte das Projekt "Ernährung bewegt!" des TSC Eintracht Dortmund. Foto: Jan Weckelmann

Am Tag vor dem Ernährungstag beim TSC Eintracht Dortmund stellte Fußballstar Cristiano Ronaldo auf einer Pressekonferenz zwei Cola-Flaschen beiseite und appellierte dazu, lieber Wasser zu trinken. Eine Steilvorlage für Olympiasieger Matthias Steiner, der am 18.06.2021 nach Dortmund reiste, um über zuckerarme Ernährung zu referieren. Neben dem Vortrag für Erwachsene begeisterte der im Jahr 2008 stärkste Mann der Welt auch Kinder in einer Sportstunde und TSC-Trainer bei einer Schulung im Gewichtheben.

„Ernährung und Bewegung werden am besten durch Vorbilder vermittelt“, begründete Steiner seinen Besuch beim TSC Eintracht. Dabei meint er aber nicht nur bekannte Persönlichkeiten, sondern vor allem auch Eltern, Trainer und Sportvereine. Darum stimmte er in der Jury-Sitzung zur Ausschreibung „GESUND UND AKTIV“ der DFL Stiftung für das Projekt „Ernährung bewegt!“ des TSC Eintracht.

Beim Ernährungstag und darüber hinaus organisiert der TSC Eintracht verschiedene Bildungsangebote, wie einen Gartentreff oder Kräuterführungen über das Vereinsgelände. Gesunde Ernährung soll beim TSC Eintracht und seinen Mitgliedern zur Selbstverständlichkeit werden. Was „gesund“ bedeutet, soll jedes Mitglied durch die Aktionen des Projekts „Ernährung bewegt!“ individuell herausfinden. Matthias Steiner betonte in seinem Vortrag: „Auch Äpfel sind ungesund, wenn man zum Beispiel zehn Stück davon am Tag isst“. Außerdem mache die Qualität der Nahrungsmittel einen großen Unterschied. Die Gewächshäuser auf dem Vereinsgelände sollen für Regionalität und Saisonalität sensibilisieren. Weitere Informationen zum Projekt finden Interessierte auf www.tsc-eintracht-dortmund.de unter dem Punkt „Verein“ und „Nachhaltigkeit & Verantwortung“.

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