Erfolgreicher Saisonstart für die Volleyball Herren

TSC Eintracht Dortmund I : Königsborner SV 3:0 (25:20, 25:20, 25:16)

Nach langer Corona Pause ging für beide Herren Teams des TSC endlich die lang ersehnte Saison mit einem Doppel Heimspieltag los. Es begannen die 1. Herren mit einem wackeligen ersten Satz. Kurz vor Beginn wurde durch Verletzungen und Krankheit noch ordentlich an den Positionen gedreht, was man auch am Spielaufbau deutlich erkennen konnte. Doch trotz anfänglichem Rückstand fand der TSC im Laufe des Satzes zueinander und konnte zum Ende hin mit lautstarker Unterstützung der Bank ein beruhigenden Vorsprung herausspielen und den ersten Satz für sich entscheiden. Trainer Ole Wirtz wechselte für den zweiten Satz auf der Mittelposition, was dem Dortmunder Spiel gut tat. Neuzugang Jasper Lammering konnte jetzt mehr variieren und Außenangreifer Claus Kemker sicherte dem TSC als zuverlässige Anspielstation wichtige Punkte. Auch wenn das Ergebnis dem 1. Satz glich, spielte die Eintracht deutlich souveräner und fand immer besser ins Spiel.
Im dritten Satz begann der TSC dann hochkonzentriert und bestimmte das Spiel jetzt nach Belieben. Nach zwischenzeitlicher 15:3 Führung sammelten der Königsborner SV erst im letzten Satzdrittel noch einige Punkte, es blieb aber beim deutlichen und verdienten Satzgewinn und einem damit gelungenen Saisonstart.

TSC Eintracht Dortmund II : TSV Bigge-Olsberg 3:0 (25:17, 25:11, 25:15)

Direkt im Anschluss an die 1. Herren starteten auch die 2. Herren gegen den TSV Bigge-Olsberg in die Saison. Nach kurzer Orientierungsphase konnte sich der TSC im ersten Satz langsam, aber kontinuierlich einen ordentlich Vorsprung erspielen. Zuspieler Jörg Borkenhagen verteilte die Bälle gut und konnte allen Angreifern Chancen kreieren, die diese auch nutzten. Spielertrainer Ole Wirtz sorgte mit stabiler Annahme und Präsenz für die nötige Ruhe auf dem Feld. Zudem verzweifelte der gegnerische Block am gut 30 cm größeren Mittelangreifer Nils Schüßler, was den Block mit zunehmender Spieldauer zu risikohafteren Blocks und damit Netzfehlern zwang.
Auch die Sätze 2 und 3 entwickelten sich ähnlich und so konnten die 2. Herren einen souveränen Sieg im 1. Spiel einfahren.

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