Pechsträhne der TSC-Hockeydamen zieht sich durch den Saisonstart

Voller Einsatz: Ella Vogler für den TSC. Fotos: Martin Leuschner

Voller Einsatz: Ella Vogler für den TSC. Fotos: Martin Leuschner

FRAUEN-REGIONALLIGA

TSC Eintracht Dortmund – SW Köln 2:6 (1:2)

Gleiche Liga, gleiche Mannschaft, gleicher Trainer: Aber es läuft einfach nicht für die TSC-Hockey-Frauen in der Regionalliga in der neuen Feldsaison. Das Team kassierte im dritten Spiel die dritte Niederlage. Gegen SW Köln verlor man am Ende deutlich mit  2:6. Trainer Jens Höttemann  war mit den ersten 30 Minuten des Spiels eigentlich ganz zufrieden: „Wir haben unseren Matchplan ganz gut auf den Platz bringen können“, sagte er. Dann aber habe sein Team immer wieder den Faden verloren, „auch wenn die Niederlage aus meiner Sicht zwei Tore zu noch ausgefallen ist. Aber natürlich haben wir uns den Saisonstart komplett anders vorgestellt“. Jetzt gelte es, die Fehler aufzuarbeiten.

Die 2. Damenmannschaft war spielfrei an diesem Wochenende. 

HERREN 1. VERBANDSLIGA

TSC Eintracht Dortmund – GW Wuppertal 4:2 (3:0)

Umgekehrte Vorzeichen bei den Herren: Drittes Spiel, dritter Sieg. Die Männer um Trainer Luca Ebenrecht machen da weiter, wo sie aufgehört haben und schießen sich zum nächsten Sieg in der 1. Verbandsliga und stehen auf Tabellenplatz eins – fest den erhofften direkten Wiederaufstieg im Blick. „Die ersten beiden Viertel haben wir klar dominiert und sind mit 3:0 in Führung gegangen“, so Luca Ebenrecht. Man habe durch Wuppertal erst durch „Undiszipliniertheit “ wieder ins Spiel gebracht. So stand es zwischenzeitlich nur noch 3:2 für den TSC. „Durch eine hervorragende kurze Ecke von Mats Lachnit konnten wir auf 4:2 erhöhen“, ist Ebenrecht froh.

HERREN 2. VERBANDSLIGA

TSC Eintracht Dortmund 2 – ETB Essen 2      11:1 (5:1)

Eine klare Angelegenheit war das Spiel der 2. Herren gegen die Zweitvertretung von ETB Essen: Vom Start an machten die TSC-ler klar, wer hier nach 60 Minuten vorne liegen wird. Das Spiel endet mit einem 11:1. Das bedeutet Tabellenplatz zwei.

Weibliche Jugend

Erfreuliches gibt es von den weiblichen Jugendmannschaften: Nach der U 18 (in der Oberliga) haben sich nun auch die U 16  und die U 14 (beide in der Verbandsliga) für die Endrunde in ihren Ligen qualifiziert. Der U 16 gelang das ohne Punktverlust, die U 14 gewann bis auf ein Unentschieden jedes Spiel. Die Endrunde wird am 17. und 18. September ausgespielt. Gegner für de U 16 sind dann der Düssldorfer HC, ETB Essen und der HTC SW Bonn. Die Gegner der U 14-Mädels sind noch nicht alle ausgespielt. Fest steht bisher lediglich der Kahlenberger HTC.

Barbara Wencker umkurvt die Torhüterin. Sie erzielte für den TSC  beide Tore. Fotos: Martin Leuschner
Barbara Wencker umkurvt die Torhüterin. Sie erzielte für den TSC beide Tore. Fotos: Martin Leuschner
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